Geschichte über die Mopsrasse

Die Mopsrasse ist eine sehr alte Rasse. Sie war bereits im 9. Jahrhundert in China bekannt. Auch wenn sie damals noch nicht wie die heutigen Möpse ausgesehen haben, waren es aber zweifellos die Vorfahren der Möpse, wie wir sie heute kennen.

Frau mit Mops

Von China sind sie dann nach Europa gekommen. Bereits im 15. Jahrhundert tauchten auf Zeichnungen Möpse auf. Im 17. Jahrhundert trat er seinen Siegeszug im Adel an. Im 19. Jahrhundert eroberte der Mops auch das Bürgertum. Leider führte das dazu, dass er in vielen Haushalten mit Leckereien vollgestopft wurde und allmählich immer fetter wurde. So wurde er dann auch in den Bildergeschichten von Wilhelm Busch immer wieder als dumm und gefräßig dargestellt. Dieses Image ist leider sehr lange an ihm haften geblieben.

Diese Art von Mops züchten wir nicht.

Mops im Garten


Das Gesundheitskonzept unserer Mopszucht

Unsere Möpse sind sehr aktiv. Sie spielen täglich im Garten und machen mit uns 2-3 Stunden lange Spaziergänge im Wald und durch die Felder. Und das nicht nur bei schönem Wetter. Auch bei Regen und Schnee sind wir mit den Möpsen unterwegs unterwegs.

Winter Wald

Unsere Mops-Hunde werden gesund ernährt und bewegen sich ausreichend . Sie sind nicht asthmatisch und leiden auch nicht  an Atemnot.

Da wir genau wissen, dass es nicht nur auf die „Schönheit“ ankommt, sondern dass Gesundheit noch wichtiger ist, steht diese auch im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Wir gehen mit unseren Maßnahmen weit über das hinaus, was üblicherweise in der Mopszucht gemacht wird.

Neben den erforderlichen Belastungstests und den obligatorischen Untersuchungen der Gelenke (Patella), lassen wir unsere Möpse auch auf Augenkrankheiten und Keilwirbel untersuchen.

Denn schließlich sollen unsere Möpse ihren Bewegungsdrang ausleben können und somit viel Spaß und Freude an einem langen Leben haben.






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